BIOGRAFIE

1995-2000 | conveyorbelt entertainment
Im Sommer ’95 wusste noch keiner von uns, wohin die Reise gehen sollte. Bis wir uns im Herbst des Jahres 1995 dazu entschlossen hatten, zusammen jeweils ein Instrument zu erlernen und zu musizieren. Nach fünf Jahren hatten wir mit „Scrounge“ den Namen ausgewählt und gingen unter diesem das erste Mal ins Studio. In Geisenfeld, gemeinsam mit Thomas Zauner (New Line Studios) entstanden die ersten Aufnahmen mit dem Gesamttitel „conveyorbelt entertainment“, welche von uns in Eigenregie vervielfältigt und auf Konzerten verkauft wurden.

2002 | -did anybody-
Im April 2002 nahmen wir die Demo-EP „-did anybody-“ im Restgeräusch-Studio, Westerhofen, bei Holger Krzywon auf. Die Tendenz - musikalisch wie auch textlich - weg von festen Formen und Gedankensystemen zu gehen und Raum für den Zuhörer zu lassen, war hier schon zu erkennen. Die Texte wurden abstrakter und komplexer.

2003 | lipstick for every part of the face
Die erste Hälfte des Jahres 2003 wurde es ruhiger um und in der Band. Man ging seinerzeit eigenständige Wege, auf welchen über die Band und ihre Identität, sowie Intention nachgedacht wurde. Neu ge- und erfunden nahmen wir im November desselben Jahres in Zusammenarbeit mit Dennis Kizilirmak in Regensburg das Stück „lipstick for every part of the face“ auf.

2004 | break: continue
März 2004. Unter anderem von Scrounge-Mitgliedern wurde das - für die Band passende - kleine Indie-Label Milchmann Records gegründet. Im Juni 2005 wurde das Lied „break: continue“ zusammen mit 15 anderen Stücken von 15 verschiedenen Interpreten auf der ersten Milchmann Records Kompilation „Die Rache der Erholungssuchenden“ (11.07.2005 / MMR 05-002 / Über Distribution) veröffentlicht.

2005 | ten ways to think about -canceled-
Nachdem wir in den letzten zehn Jahren auf Reisen Zwischenstopps in Seattle, kleine Pausen in New York und durch glückliche Ereignisse Pilgerfahrten nach Washington machten, zuhause angekommen waren, kein Geld mehr in der Tasche hatten und uns letztendlich die Frage stellten, was hier denn eigentlich los sei. Nach all dem arbeiten wir unter dem Titel „ten ways to think about“ an dem auf Milchmann Records 2006 erscheinenden Debüt-Album. Bisher wurden 4 Stücke aufgenommen Demo-Versionen), die einen ersten Eindruck verschaffen können, was man unter anderem auf diesem Album zu finden geneigt sein wird.

2006 | EP
So schön Pläne auch sein mögen, die innewohnende Eigenheit ist die, dass man Unvorhergesehenes nur schwer vorausahnen kann. Deshalb wird es jetzt doch kein Album geben, sondern eine EP. Was mit dieser passiert, darüber wird in nächster Zeit nachgedacht werden.